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Impfen, Impfen, Impfen....

Der Druck ist gestiegen, die Impfung wird uns nun nicht mehr nur nahegelegt, sondern mit der Zetrifikatspflicht an vielen Orten wird man regelrecht nur in diese Richtung gedrängt. Dieser Druck kann zu sehr viel Stress oder sogar psychischen Problemen führen. Doch dies interessiert offenbar niemanden... Warum wollen sich denn manche Leute nicht impfen lassen? Womöglich haben diese Menschen einen guten Grund - nicht wahr? Ansonsten würden sie sich ja impfen lassen. Insbesondere dann, wenn diese Impfung ja so total ungefährlich und harmlos wäre, wie uns alle weis machen wollen... 

 

Mit der Ausweitung der Zertifikatspflicht will der Bund erreichen, dass sich mehr Leute impfen lassen. Dies scheint klar zu sein. Doch ist es fragwürdig, ob er damit nicht eher der Wirtschaft noch mehr schadet. Denn wird jemand, der überzeugt ist, dass ihm die Impfung mehr schadet als der Coronavirus und sich deshalb nicht impfen lässt, oder jemand der sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen kann, nicht eher auf den Restauraunt-, Theater- oder Kinobesuch verzichten, anstatt zum nächsten Impfzentrum zu rennen? 

 

Gerne möchte ich hier ein paar Facts kommunizieren. Ich habe diese Facts nicht erfunden.... Alles kann unter diesem Link und den weiteren Quellenangaben nachgelesen werden.: 

 

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/news/gesundheit/covid-19/covid-19-praevention

 

Ich lade Sie herzlich dazu ein, sich auch ein differenzierteres Bild von Covid-19, den Impfungen und der Strategie unserer Politiker, der Pharmaindustrie und der Lobby zu machen. Übernehmen Sie die Verantwortung für Ihr Handeln, Ihre Worte und vor allem für Ihre Gesundheit. Denn es ist Ihre ganz eigene Gesundheit.... Niemand wird die Verantwortung dafür übernehmen können, ausser Sie selbst. Lesen und verfolgen Sie Informationen in den Medien kritisch.... (oder vielleicht tut es auch mal gut, gar keine News zu lesen/ zu hören?)

 

 

Die Impfung schützt nicht davor, Träger des Virus zu sein... Jeder - ob geimpft oder ungeimpft - kann den Virus in sich tragen und weiter geben... davor schützt weder die Impfung geschweige dann das Zertifikat... Das einzige was die Impfung schützen könnte ist der geimpfte Mensch selbst....

Aus schulmedizinischer Sicht gibt es nur etwas, das gegen das Virus hilft - nämlich impfen. Doch es zeigt sich schon seit einigen Wochen, dass die Wirksamkeit der Impfung nachlässt. Viele geimpfte sind aus den Sommerferien zurück und trotzdem an Corona erkrankt. 

 

Impfungen wirken spezifisch gegen genau den Erreger, den sie enthalten. Mutationen sind dagegen aber resistent. Dies bedeutet für uns für die Zukunft, dass wir dann wohl alle paar Monate zu einer neuen Impfung aufgerufen werden. Wollen Sie tatsächlich alle paar Monate in einem Impfzentrum antraben und sich stechen lassen, obwohl nicht klar ist, was dies alles für Nebenwirkungen haben könnte und ob der jeweilige Impfstoff dann auch tatsächlich nützt? Gibt es WIRKLICH keine anderen Präventionsmassnahmen?

 

Machen Sie sich auch Gedanken DARÜBER, oder glauben Sie einfach blindlings was in den Medien kommuniziert wird? 

Unsere Burg ist sicher, denn unser Magier hat nun endlich die ultimative Waffe gegen King Corona gemixt!
Unsere Burg ist sicher, denn unser Magier hat nun endlich die ultimative Waffe gegen King Corona gemixt!

Und was ist, wenn der nächste sogenannt unbekannte Virus vor der Türe steht?

Zitat aus: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/news/gesundheit/covid-19/covid-19-praevention

 

Impfstoffe, die somit mitten in einer Pandemie entwickelt werden, sind keine ideale Präventionsmassnahme. Eine ideale Prävention wäre hingegen eine Massnahme, die dafür sorgt, dass die Bevölkerung langfristig gar nicht mehr für Pandemien der erlebten Art anfällig ist. Dabei gilt zu berücksichtigen, dass in der aktuellen Pandemie nicht einmal die gesamte Bevölkerung betroffen war, sondern „nur“ bestimmte Personengruppen.
Das liegt daran, dass das Virus – im Gegensatz zu dem, was uns hochkarätige Virologen prophezeit hatten – eben doch nicht neuartig war. Man hatte uns gesagt, es gäbe keine Immunität gegen das Virus. Das aber war falsch. Denn bekanntlich erlebten die meisten positiv Getesteten (vorausgesetzt das Testergebnis war korrekt) entweder einen milden Verlauf oder aber sie blieben gleich ganz symptomlos. Diese Menschen waren eindeutig immun! Hätte es keine Immunität gegeben, hätte jeder, der mit dem Virus Kontakt hatte, schwerste Symptome erlebt und die Weltbevölkerung wäre dramatisch geschrumpft. Das aber war nicht der Fall. Ja, Kinder erkrankten so gut wie gar nicht.


Warum SARS-CoV2 kein neuartiges Virus ist
Studien zeigten sodann auch, dass Menschen, die mit SARS-CoV2 Kontakt hatten (ob über eine Infektion oder die Erstimpfung), kaum Antikörper im Blut hatten, die für einen ersten Virenkontakt typisch gewesen wären (IgM). Nein, sie hatten Antikörper im Blut, die zeigten, dass der Körper diese Art von Viren bereits kannte und bei deren Eintreffen im Körper nach einer gespeicherten Vorlage (Immungedächtnis) rasch neue Antikörper bildete. Diese Antikörper (IgA und IgG) sind Antikörper, die beim wiederholten Eintreffen eines Krankheitserregers auftauchen (6, 7, 8). Daher der symptomlose oder milde bzw. nicht lebensbedrohliche Verlauf. Es handelte sich also um ein für das Immunsystem der meisten Menschen NICHT neuartiges Virus. Die meisten Menschen hatten und haben somit ein Immunsystem, das stark genug ist, sie zu schützen.

Warum es dennoch schwere Verläufe und Todesfälle gab
Dennoch gab es zweifelsohne auch lebensbedrohliche Verläufe und Verläufe, die tödlich endeten. Was war bei diesen Menschen anders, dass sie so schwer erkrankten? Die Centers for Disease Control and Prevention (amerikanische Seuchenschutzbehörde) veröffentlichte auf ihrer Seite eine Studie vom Juli 2021 (1), in der man die Daten von 863 US-Kliniken aus dem Zeitraum März 2020 bis März 2021 auswertete.
Es zeigte sich dabei, dass von über 540.000 Covid-19-Patienten (18 Jahre aufwärts, Durchschnittsalter 66), die aufgrund eines schweren Verlaufs in die Klinik mussten, 94,4 % an mindestens einer Vorerkrankung litten. Die vier häufigsten Vorerkrankungen waren Bluthochdruck (50 % der Patienten), Fettstoffwechselstörungen (50 % der Patienten), Übergewicht (33 % der Patienten) und koronare Arteriosklerose oder andere Herzkrankheiten (24,9 %).


Risikofaktoren für einen tödlichen Verlauf
Die deutlichsten Risikofaktoren für einen tödlichen Verlauf waren Übergewicht, Angstzustände und Diabetes mit Komplikationen. Das Sterblichkeitsrisiko durch Covid-19 stieg mit diesen Beschwerden um 30 % (Übergewicht), 28 % (Angst) und 26 % (Diabetes).
Weitere Vorerkrankungen, die das Risiko für einen schweren bzw. tödlichen Verlauf erhöhten, waren chronisches Nierenversagen (Sterberisiko stieg um 21 %), Demenzen und COPD (jeweils um 18 %), und Herzkrankheiten (Arteriosklerose des Herzens) (um 14 %). Selbst eine Schilddrüsenunterfunktion erhöhte das Sterberisiko noch um 4 %.

Ist es nicht alarmierend, dass Angstzustände das Risiko für einen tödlichen Verlauf um 28% erhöhen? Müssten dann unsere Behörden und die Medien nicht so kommunizieren, dass die Angst ab- anstatt zunimmt???!!!

Übernehmen Sie selbst die Verantwortung für Ihre Gesundheit!


Wenn Sie bereits zu einer der sog. Risikogruppen gehören und schon vorerkrankt sind, dann werden Sie aktiv! Verlassen Sie sich nicht (nur) auf Medikamente! Wie Sie vielleicht schon bemerkt haben, heilen diese nicht! Denn sobald Sie sie absetzen, geht es Ihnen schlecht. Mit den Medikamenten geht es Ihnen aber vielleicht ebenfalls nicht optimal, weil die Mittel Nebenwirkungen haben.

 

  • - Und auch wenn Sie gesund sind - werden oder bleiben Sie aktiv!! 

 

Ein ganzheitliches Konzept jedoch aus der richtigen Ernährungs- und Lebensweise hilft Ihrem Körper wieder, in sein gesundes Gleichgewicht zu finden. Vorerkrankungen gehen zurück oder verschwinden ganz. Das Immunsystem wird wieder stark und leistungsfähig. Ihre Anfälligkeit für Infektionskrankheiten sinkt. 

Packen Sie es an und tun Sie etwas! Übernehmen Sie selbst die Verantwortung für Ihre Gesundheit! Denn DAS ist es, was unser Gesundheitssystem entlasten würde!

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Yvonne Hiltebrand

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