Hier liste ich einige Leitsätze und Tipps auf, die ich in diesem Buch als sehr wertvoll empfunden habe.
- Geschwindigkeit reduzieren, inne halten
- Wann bist du richtig glücklich? Das göttliche Glück?
- Gehe in die Stille und Ruhe, werde still und lausche nach Innen
- Lass die Gedanken wie Wolken vorbeiziehen und betrachte sie. Stell dir vor der Gedanke wäre eine Seifenblase - leicht und fragil- lächle ihm zu
- Atme
- Schaffe dir einen geistigen Meditationsort
Intuition
Intuition ist der Schlüssel zur Seele. Was bedeutet Intuition? Es ist das Wissen aus dem Bauch. Intuition ist eine feinere Form der Wahrnehmung. Intuitiv sein heisst, die Wahrheit zu erkennen ,bevor du sie rational erklären kannst. Es ist deine innere Schatzkammer. Sie will immer dein Bestes. Sie ist der Zugang zum Herzen, zur Seele und zur Weltenseele. Sie führt dich in die Richtung, die gut und richtig für dich ist. Manche Dinge kann man nur mit dem Herzen sehen. Folge der Weisheit des Herzens, folge deinem Instinkt. Mach dir deinen Verstand zum Freund und zeige ihm, wo du hin möchtest. Richte deine Aufmerksamkeit auf das Unbewusste, auf die Bilder deiner Seele. Überwinde die Grenzen in dir selbst. Hebe den Schleier zur Seite.
Die Macht der Gedanken
Die Macht der Gedanken ist unermesslich! Es gibt noch
andere Dinge hinter den Dingen. Du bist was du denkst. Du bist jetzt, was du früher gedacht hast. Denn der Verlauf deines Lebens ist auch die Summe deiner Gedanken. Die Gedanken, die du ständig
denkst, erzeugen eine Realität. Zum Glück kannst du selbst bestimmen, welche Gedanken du denkst :-)
Du bist eine Schöpferin und kein Opfer. Nichts und niemand
kann über deine Gedanken bestimmen. Nur du selbst. Beherrsche deine Gedanken, sie sind deine Saat! Du kannst nur ernten, was du gesät hast. Gedanken sind pure Energie. Werde dir der Art und der
Qualität deiner Gedanken bewusst. Sei achtsam und bewusst. Lebe nicht im Autopiloten, sondern aktiv und achtsam. Dann kontrolliere deine Gedanken. Setze jedem schlechten Gedanken einen guten
hinzu = Umkehrung. Füttere dein Unterbewusstsein mit guten, positiven, aufbauenden und konstruktiven Gedanken.
Das gleiche gilt auch für deine Worte und deine
Taten.
Visualisiere...
- Visualisiere deine Wünsche
- Mache dir ganz klar und deutlich, was genau du haben möchtest
- Mache regelmässig einen geistigen Hausputz und entrümple den Dachboden deines Geistes. Sortiere die Dinge, Emotionen und Verhaltensweisen, die du nicht mehr brauchst, aus. Diese sind die Hindernisse in deinem Leben. Schuld und Angst, Aggressionen, Abneigungen,…
Angst
„der grösste Feind des Menschen ist die Angst, die in den unterschiedlichsten Ausprägungen, wie Scham, Eifersucht, Wut, Frechheit, Arroganz, und vielem mehr existiert. Was ist der Grund für die Angst? Mangelndes Selbstvertrauen.“ Swami Prajnanpad
- Angst entsteht aus der Vorstellung heraus, sich vom Universum trennen zu können. Sobald du erkannt hast, dass du Teil eines Ganzen bist und nicht getrennt vom Ganzen, sobald du erkannt hast, dass du Teil des Universums bist und nicht getrennt von ihm, wirst du die Angst überwinden.
- Die erste Brücke, die du überqueren musst um die Angst und die Schuld zu vertreiben, ist die Brücke des Vergebens. Wahre, echte Vergebung ist der Schlüssel zu deinem inneren Frieden, zu deinem Glück, zu deiner Seele. Vergib dir selbst vollständig. Vergib deinen Eltern vollständig. Vergib der Welt vollständig. Vergib allem und jedem vollständig.
- Probleme wird es immer geben. Sie gehören einfach dazu. Es gibt Probleme, die dir etwas sagen wollen und es gibt solche, die einfach nur gelöst werden wollen. „Wenn eine Türe zugeht, gehen zwei andere auf“ Indisches Sprichwort.
- Renne nicht gegen verschlossene Türen, du wirst dir nur den Kopf stossen. Taucht ein Problem immer und immer wieder in deinem Leben auf, dann will es dir etwas sagen, bzw. dich auf etwas aufmerksam machen. Wichtig ist, dass du erkennst, wann die Türen verschlossen sind und bleiben und wann eben nur ein paar Steine im Weg liegen.
- Gehe in die Stille und die Ruhe und dies wird dir ganz leicht gelingen. Die anderen Probleme, das sind die Steine, die sich gelegentlich in den Weg stellen. Hier ist es wichtig, dass du lernst, wie du mit diesen „Problemchen“ umgehen kannst. Du erkennst ein Problem und betrachtest es. Nimm die Herausforderung gedanklich in die Hand und betrachte sie von allen Seiten. Will sie dich auf etwas aufmerksam machen? Wenn nicht, dann löse das Problem, schaffe es aus der Welt und gehe einfach weiter. Emotionen haben hier nichts zu suchen! Liegt ein Stein auf deinem Weg, steige darüber, gehe darum herum oder räume ihn aus dem Weg - aber stell dich nicht auf ihn und trample auf ihm herum. Löse es aus deiner Mitte heraus. Dann ist ein Problem nur ein Problem und kein Problem. Alles was passiert ist steht’s zu deinem besten…
- Es ist nicht immer alles so, wie es scheint. Sehe die Dinge hinter den Dingen und wenn du nichts erkennen kannst, lerne zu vertrauen.
- lebe und handle aus deiner inneren Mitte heraus, lass sie zur Quelle deines Seins und Tuns werden. Normalerweise geht ihr aus eurem Umfeld in eure Mitte und wieder zurück. Ihr denkt: „dann wenn ich das Haus, den Partner, das schnittige Auto, etc. habe, dann bin ich in meiner Mitte und glücklich“. Ihr müsst alle die Richtung ändern! Ihr müsst zuerst eure Mitte finden, in der Mitte ruhen und dann das Umfeld erobern. Verankere dich zuerst in deiner Mitte und Ruhe in dir selbst. Stell dir vor, deine innere Mitte ist dein Zuhause. Was sie ja tatsächlich ist! Von diesem Ort aus handelst du, von hier aus betrittst du dein Umfeld. Bleibe stets in deiner Mitte, in der tiefen Gewissheit und dem göttlichen Vertrauen, dass alles zu deinem Besten geschieht und dass das Gute, das du dir wünschst, zu dir kommen wird. Sei dir da ganz sicher!
„Dein Weg ist gut für dich, aber nicht gut für mich. Mein Weg ist gut für mich, aber nicht gut für dich.“ Swami Vivekananda
Lass nicht zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist. Mutter Theresa.
Alles ist mit allem verbunden...
- Alles hängt mit allem zusammen. Alles ist miteinander verbunden. Jeder ist einzigartig. Vergleiche dich nicht mit anderen, damit du nicht Gottes Plan durcheinander bringst (Baal Shem Tor). Vergleichen macht unglücklich. Du sollst niemand anders sein, als du selbst!
- Jeder Mensch hat ein Dharma. Dharma ist die Aufgabe, die du mitgebracht hast, deine Lebensaufgabe. Es ist der Beitrag, den du der Welt zu geben hast. Wenn du im Dharma bist, liebst du dein Leben, deine Arbeit, deine Mitmenschen. Den eigenen Sinn im Leben, also deine Lebensaufgabe zu finden ist nicht so schwer, wie es schein. „Wo deine Gaben sind, da liegen deine Aufgaben“. Dinge, die du - wenn du frei bist von jedweder Fremdbestimmung - gerne tust, führen dich zu deiner Lebensaufgabe. Sie zeigen dir, was du dir für dieses Leben vorgenommen hast und wo dein Platz ist - dein persönlicher Platz, den du mit keinem anderen vergleichen kannst. Deine einzige Verpflichtung besteht darin, diesen persönlichen Lebensplan zu erfüllen.
- Das Glück liegt nicht im Materiellen, nicht in der äusseren Welt. Das Glück kannst du nur in dir selbst finden. Ent-decke und finde deine Lebensaufgabe: Stell dein Tun und Denken in den Dienst der Welt. Egal, an welchem Platz du auf dieser Erde stehst, egal, welcher Arbeit du gerade nachgehst - was immer du auch tust, tue es im Dienste der Welt. Da alles miteinander verbunden ist und alles vernetzt ist, ist jedes Handeln, jede Arbeit wichtig. Alles was du denkst und tust, geht von dir aus und kommt irgendwie zu dir zurück. Jede Arbeit, jedes Handeln und jedes Denken ist ein Beitrag für die Welt. Erkenne, welchen Beitrag du der Welt geben kannst. Du kannst jederzeit überall und unter allen Umständen das Licht in die Welt tragen. Wie kann ich mir dienen? Wie kann ich meiner Familie dienen? Wie kann ich der Welt dienen? Wie kann ich dem Universum und der universellen Kraft dienen?
- Der Tod ist nicht das, was wir Menschen glauben. Die Ureinwohner haben gespürt, wann ihre Zeit gekommen war. Sie verabschiedeten sich dann von ihrem Stamm, manchmal sogar mit einem Fest, und zogen sich zum Sterben an einen stillen Ort zurück, etwa unter einen Baum. Sie verliessen ihren Körper bewusst. Sie wechselten ganz bewusst in einen anderen Seinszustand. Der Körper, der seine Schuldigkeit getan und dem Menschen ein ganzes Leben lang gedient hatte, wird verlassen, zurück gelassen, bevor sich die Seele auf die weitere Reise begibt. Sie reist nach Hause. In der Natur geht nichts verloren. Alles bleibt erhalten. Alles bleibt im Ganzen erhalten - was sich änder ist lediglich die Form. Es ist Transformation. Mehr nicht. Der Tod ist kein Ende von irgendetwas. Und die Geburt ist auch kein Anfang. Der Tod ist einfach. Die Geburt ist einfach. Vergleiche Blätter vom Baum, der Wasserkreislauf. Der Mensch schreitet von Epoche zu Epoche auf die vollkommene Verwirklichung seiner Seele zu. Diese Seele ist grösser als alle angehäuften Reichtümer, grösser als alle vollbrachten Tagen und grösser als alle erfundenen Theorien, das Voranschreiten dieser Seele wird niemals aufgehalten weder durch Tod noch durch Auflösung. Rabindranath Tagore
Wir sind nicht alleine. Keiner von uns. Wir sind alle in
dem Einen eingebettet.
„Folgendes sollte das Ziel unseres gesamten Lebens sein. In all unseren Gedanken und allen unseren Handlungen sollten wir uns des Unendlichen bewusst sein.“ Rabindranath Tagore.
Die sieben Treppenstufen des Regenbogens:
Meditiere zum Regenbogen und du wirst diese sieben Stufen erfahren:
1 Stufe: alles ist in die Farbe Purpur getaucht. Eintritt
in sein Selbst
2 Stufe: Rot - Entspannung vom Körper
3 Stufe: Orange - Gefühle zulassen und
loslassen
4 Stufe: Gelb - Gedanken sind jetzt ganz ruhig, der
Verstand ruht
5 Stufe : Grün - lasst Frieden einkehren
6 Stufe: Blau - lasst euer ganzes Wesen von Liebe
durchdringen
7 Stufe: violett nun seit ihr in eurem Innersten angelangt.
Jetzt ist die Verbindung zur Seele da. Nun seit ihr gereinigt und bereit für den nächsten Schritt / die Wahrheit.
