Wenn die Herausforderungen schwerer wiegen, als die Begabung...

Es gibt Menschen, bei denen sind die Overexcitabilities (OEs - was ist das?) sehr stark ausgeprägt. Dies führt dazu, dass diese Herausforderungen, die die OEs mit sich bringen, die Begabung überschatten oder sogar überdecken. Dadurch ist es manchmal schwierig, eine Begabung bei einem Kind zu erkennen.

 

Es gibt Kinder, die können gut mit Druck umgehen und sind leistungsstark. Andere, bei denen gewisse OEs stark ausgeprägt sind hingegen, scheitern oft an ebendiesen.

 

Im Folgenden erzähle ich ein bisschen aus unserem Alltag früher und heute...

Ich weiss wie es ist, wenn die Overexcitabilities die Hochbegabung überdecken und die vermeintlichen Schwierigkeiten schwerer wiegen, als die Begabung.

 

Wenn die Schwierigkeiten in der Schule mehr Gewicht erhalten und die Lehrperson nur noch diese wahrnimmt. Wenn die Lehrperson nicht erkennt, dass das Kind hochbegabt ist und die Overexcitabilities nur darum so stark ausgeprägt sind, weil das Kind unterfordert und gelangweilt ist.

 

Solche Kinder hinterfragen oftmals auch Lehrpersonen und deren Stoffvermittlung kritisch und neugierig. Hochbegabte Menschen tun dies ihr Leben lang. Ich habe sehr oft Abläufe und Aufgaben in Firmen hinterfragt und dies auch geäussert. Damit habe ich mir selten Freunde gemacht… Wenn Lehrpersonen dieses kritische Hinterfragen als persönlichen Affront verstehen, dann kann es natürlich zu Konflikten kommen. Das Kind hinterfragt die Lehrperson allerdings nicht, weil es diese ärgern oder verletzen möchte. Sondern es hinterfragt die Aussagen und dargelegten Inhalte, weil es sehr neugierig ist, weil es oftmals schon sehr viel weiss und weil es nicht einfach alles blindlings glaubt, sondern alles hinterfragt. Das gehört zu seiner Natur. Es denkt über das Denken nach und es will Zusammenhänge erkennen und finden und es will verstehen...

 

Wenn die OEs extrem ausgeprägt sind, dann ist es manchmal sehr schwierig. Man könnte für Hirnfutter zum Beispiel ein Museum oder eine Ausstellung besuchen. Wenn es da aber besonders viele Menschen hat, wenn es da sehr laut ist, intensiv riecht, die Lichtverhältnisse ungewöhnlich sind, oder andere Gegebenheiten vorherrschen, die zu einer Überreizung führen können, dann bringt dies meistens nicht den gewünschten Effekt in Bezug auf Hirnfutter. Dann kann es vorkommen, dass man einen teuren Eintritt bezahlt, das Kind aber bereits nach einer Stunde so ausgepowert ist, dass man das Gebäude sehr schnell wieder verlassen muss. Dann hilft es auch nicht, wenn man eine kurze Pause macht und z.B. etwas isst und danach wieder zurück ins Museum oder die Ausstellung geht. Denn in dieser Zeit konnte sich das Kind nicht regenerieren. Dann hat man kein schlaues Hirnfutter bekommen und zusätzlich noch die Sinne überreizt. Was zu längeren Nachwehen führt, als wenn man gar nicht erst hingegangen wäre.

Da muss man dann häufig abwägen, was besser auszuhalten ist (die Unterforderung oder die Überreizung) oder weniger schwer wiegt… Bei uns wog die Überreizung immer schwerer. Deshalb verzichte ich persönlich lieber, als dass ich etwas erzwinge. Mein Sohn kann wählen. Hat er Lust und die Energie sich ein Museum und eine Ausstellung anzukucken, oder nicht? Wir haben auch schon wunderbare Ausflüge erlebt, bei denen wir zum Beispiel ganz alleine in einem Kunstmuseum die Bilder bewundern konnten. Allerdings waren diese Momente sehr rar. Da es nicht nur meinen Sohn überreizt und stresst, sondern auch mich, verzichten wir beide oftmals lieber auf einen Ausflug, als dass wir danach stunden- oder sogar tagelang völlig croquis zu Hause hängen.

Mag sein, dass viele Eltern nicht mit mir einverstanden sind und ihre Kinder oft zu etwas zwingen, das die Kinder überreizt. Besonders Eltern, die selbst nicht so sensibel sind, verstehen dies nicht immer und fordern von ihren Kinder, dass sie sich anpassen. Man muss sich aber bewusst sein, dass diese Anpassung für das Kind ein enormer Kraftakt bedeutet. Wenn das Kind dann Widerstand zeigt oder sich unterm Bett versteckt, muss man sich nicht wundern… 

 

Auch Treffen mit Freunden der Eltern oder Besuche bei Verwandten und Bekannten können zu einem echten Challenge werden. Denn häufig sind solche Besuche und Treffen für hochbegabte Kinder langweilig. Vielmals mögen sie nicht mit den Kinder die Spiele spielen, die die anderen Kinder toll finden. Sie würden gerne mit den Erwachsenen mitdiskutieren, doch diese verlangen von den Kindern in Ruhe gelassen zu werden. Erwachsene können nicht verstehen, warum ein Kind lieber bei den Erwachsenen bleibt, als mit anderen Kindern zu spielen. Dies habe ich in diesem Blogartikel genauer erklärt. Für das hochbegabte Kind können andere Kinder mitunter sehr anstrengend und überreizend sein. Es ist eine Illusion, dass alle Kinder gerne und viel lieber mit Kindern spielen. Es gibt Ausnahmen. Wie es überall Ausnahmen gibt. Für solche Kinder ist das Spielen mit anderen Kindern viel anstrengender, als seine Nase in ein Buch zu stecken oder bei den Erwachsenen zu bleiben. 

Die Unterforderung sitzt täglich  bei uns am Tisch und sie grinst mich dauernd sehr fordernd und frech an. Sie ist einfach immer präsent. Nicht nur bei meinem Sohn, sondern oftmals auch bei mir selbst. Insbesondere in der Arbeitswelt. Das ist total anstrengend. Weil unser Alltag von der Dauerunterforderung geprägt ist. Es kommt extrem selten vor, dass wir aus dem Vollen schöpfen können. Mein Sohn ist in mindestens einem Fach in der Schule immer unterfordert. Wenn es mehr als ein Schulfach ist, dann wird es sehr anstrengend bis kritisch. Aktuell geht er an eine zweisprachige Schule - und trotzdem ist er unterfordert. Zudem besucht er den Gymivorbereitungskurs - und trotzdem ist er in Deutsch arg unterfordert. Er bekommt zu wenig Inhalt und es geht zu langsam voran. Es ist total schwierig dem immer überall gerecht zu werden.

 

Seit dem ersten Kindergarten ist er in der Schule mit dem Stoff immer unterfordert, gleichzeitig aber im sozialen und emotionalen Bereich oft überfordert. Streitereien zwischen Kindern stressen ihn extrem und er versucht zu schlichten, was dazu führt, dass er dann selbst ins Kreuzfeuer gerät. Ungerechtigkeiten stressen ihn extrem. Laute, wilde Kinder überfordern ihn. Geschrei, Gebrüll und wildes Gebaren tun ihm weh in den Ohren und er flüchtet. Die Spiele, die Gleichaltrige gerne spielen, langweilen ihn oder er versteht deren Sinn nicht. 

 

Wenn mein Sohn unterfordert ist, dann verweigert er das Essen, wenn er jedoch nichts isst, dann fällt er in eine Unterzuckerung, und dann fällt er in eine miese Stimmung. Dies kann zu unnötigen Wutanfällen führen, es kann zu aggressivem Verhalten führen, welches er nicht an den Tag legen würde, hätte er genug gegessen. Es kann zu Schwächeanfällen bis hin zur Ohnmacht führen. Es kann zu Bauchschmerzen und anderen körperlichen Symptomen führen. Es führt zu Lethargie und depressiven Verstimmungen. Und dies nur, weil sein Blutzucker zu tief ist. Sowieso braucht er nicht nur mehr Hirnfutter als andere Kinder, sondern auch mehr und häufiger zu Essen. Zudem verbrennt er Kohlenhydrate viel schneller, als andere Menschen. Er hat einen extrem schnellen Stoffwechsel, was dazu führt, dass er theoretisch fast stündlich etwas naschen müsste. Doch in der Schule gibt es diese Möglichkeit nicht.

 

Er ist ein Gourmet. Das heisst, wenn das Essen zu kalt oder zu heiss ist, eine komische Farbe hat, komisch riecht, uvm. dann kann er es nicht essen. Und dies sind verheerende Folgen für unseren Alltag.

 

Wenn er eine Prüfung schreiben muss, wenn sein Blutzuckerspiegel zu tief ist, dann fällt die Note viel schlechter aus, als wenn er die Prüfung direkt nach dem Essen schreiben kann. 

 

 

Ich bin davon überzeugt, dass gewisses aggressives Verhalten, Auffälligkeiten oder Konzentrationstiefs aufgefangen werden könnten, würden die Kinder gesundes und vielfältiges Essen in regelmässigen Abständen geniessen können.

 

Für meinen Sohn reichen ein paar Apfelschnitze zum Znüni nicht. Da hat er nicht genug gegessen bis zum Zmittag. Doch wenn er einen zuckerhaltigen Riegel vertilgt, dann hat er ein Zuckerhoch innerhalb der nächsten halben Stunden und dann ein grosses Tief vor dem Mittagessen. Auch wäre es für ihn am Besten, wenn jede Mahlzeit - auch die Zwischenmahlzeiten - warm wären. Es ist tatsächlich eine grosse Herausforderung, dass er täglich eine gesunde und reichhaltige Ernährung pflegt. Wenn sich in der Znünipause nicht alle Kinder hinsetzen und ihren Znüni essen, dann ist er abgelenkt und kann seinen Znüni auch nicht essen - auch wenn er Hunger hätte. Er hat das Gefühl, er könnte etwas verpassen. Sowieso habe ich das Gefühl, dass er das Hungergefühl nicht wahrnimmt. Besonders dann nicht, wenn er stark unterfordert ist und die Stresshormone, die die Unterforderung mit sich bringen, sehr hoch sind. Oftmals kommt die Znünibox voll wieder nach Hause... 

 

Natürlich muss ein solches Kind Strategien lernen, wie es damit umgehen kann. Wie es mit der Unterforderung und den vielen Reizen leben kann. Je älter mein Sohn wird, umso besser gelingt dies. Als er jünger war, führte dies schlichtweg zu Frust, Wut und schlussendlich Überforderung dank der Unterforderung. Der erste Challenge ist, dass er überhaupt merkt, dass er wieder unterfordert ist und dass er dies kommunizieren lernt. Momentan ist es immernoch so, dass ich zuerst merke, dass er unterfordert ist und es ihm dann sage. Er selbst spürt das oftmals nicht, weil seine Stresshormone so hoch sind, dass er es gar nicht mehr wahrnimmt. Das ist ein riesengrosses Problem. Wenn er unter so hohem Stress steht, dann schlägt ihm das auf den Appetit und auf die Motivation. Dann isst er zu wenig, das zu wenig Essen führt dazu, dass sein Zuckerspiegel regelrecht Achterbahn fährt und dies wiederum führt dazu, dass er extreme Stimmungsschwankungen hat. Ihn dann aber zum Essen zu motivieren ist genauso schwierig, wie zehn Esel dazu zu bringen, über eine Hürde zu hüpfen. Lustlosigkeit ist dann präsent.

 

Wenn er erst mal in diesem Tief angelangt ist, dann ist es sehr schwierig, ihn da wieder raus zu bekommen. Dies gelingt nur mit Hirnfutter. Wenn das Hirn genug und das richtige Futter bekommt, dann wird auch der Körper ordentlich ernährt. Umgekehrt klappt es nicht. Wenn der Körper gesund ernährt wird, dann gibt es auch keine argen Stimmungsschwankungen. Wenn sein Zuckerspiegel auf einem guten Level ist, dann ist oftmals alles gar nicht so schlimm, dann kann er klar denken und er merkt dann oft, dass alles gar nicht so schlimm ist, wie er es kurz zuvor empfunden hat. Darum - zuerst Hirnfutter, dann normales Futter...

 

Mein Sohn ist in der Schule eher zurückhaltend und ruhig und er unterdrückt im öffentlichen Raum alles, so dass es täglich vorkommt, dass dann zu Hause das Ventil platzt. Zudem nimmt er bei seinen Mitmenschen und an den Orten, an denen er Zeit verbringt, sehr viel wahr. Er spürt, wenn die Leute schlecht gelaunt sind, wenn sie gestresst sind, wenn sie happy sind... Als er noch kleiner war, konnte er nicht differenzieren zwischen seinen Gefühlen und denjenigen von anderen Personen. Er identifizierte sich mit den Gefühlen anderer und es kommt auch heute noch vor, dass er dann z.B. die unterdrückte Wut von jemandem ausagiert. Insbesondere wenn Erwachsene versuchen ihre Gefühle zu unterdrücken (was wir im Alltag dauernd tun), dann führt dies bei sensiblen Personen zu Irritation. 

Das "Ventil-Platzen" kann in die eine oder die andere Richtung gehen. Von starken Wutanfällen über Freudenhüpfer bis hin zu Energieschüben, die dazu führen, dass er zu Hause nochmals mehr als zwei Stunden freiwillig Aufgaben löst. Alles ist möglich. Jeder Tag ist anders. Man weiss nie, was einen erwartet, wenn er von der Schule kommt…

 

Wenn ich selbst gestresst bin, genervt bin, dann fällt es mir schwer, diese Emotionen abfangen zu können. Wenn ich unausgeglichen bin, dann führt dies zu einer doppelten Explosion zu Hause. Deshalb ist es wichtig, dass ich für mich schaue, dass ich den Ausgleich habe, den ich brauche, um meinen Sohn abfangen zu können. Um ihm den sicheren Hafen bieten zu können, wo all das Platz haben darf, was ihn beschäftigt, wütend macht, frustriert oder eben freut. Denn die Explosion wünscht sich niemand. Das tut dann allen leid… Wenn es dann trotzdem passiert, kann man sich später aber auch sagen, dass es nichts Persönliches ist, sondern dass es einfach ein Overload war und dass beiden das Ventil geplatzt ist. 

 

 

Ich habe mir meinen Alltag unterdessen so eingerichtet, dass ich mich selbst sehr intensiv herausfordern kann und gleichzeitig den Stress von den Overexcitabilities auf ein Minimum reduzieren kann. Dies gelingt natürlich nicht immer. 

 

Es ist wahrscheinlich unvermeidbar, es braucht einen Ort, an dem all diese Gefühle und Emotionen Platz haben dürfen. Dass sie sich weder gegen Menschen, Tiere noch Gegenstände richten sollten, liegt auf der Hand. Doch was ist, wenn das Ventil einfach platzt und man nichts dagegen tun kann? Da nützt es nichts, wenn man dafür getadelt oder bestraft wird. Denn in dem Moment, in dem es passiert, kann man es nicht aufhalten. Dann muss es einfach raus. Oftmals merkt man es auch im Vorfeld nicht, dass es gleich wieder so weit ist, sondern „es überkommt einem einfach“. 

 

Wenn dies in der Schule passiert, ist es natürlich ungünstig bis verheerend. So oder so  ist es dann wichtig, dass man das Kind und seine Bedürfnisse ernst nimmt und dass man genau hinschaut, warum es dauernd zum Platzen des Ventils kommt. Denn das Kind macht dies ja nicht absichtlich um zu ärgern oder aufzufallen. Es will es ja selbst nicht. Da braucht es viel Begleitung um sich Strategien aneignen zu können, so dass es lernt, seine Gefühle wahrzunehmen, die einem „Ventil-Platzer“ vorausgehen. Das schafft das Kind selten bis gar nicht alleine. Dafür braucht es Unterstützung und Anleitung. Wenn Eltern und Lehrpersonen dies nicht können, dann braucht es Heilpädagogen oder Psychologinnen, die dem Kind dabei helfen können. 

 

Solche Kinder haben täglich, stündlich so viele schwierige Situationen zu meistern, dass sie dabei Unterstützung brauchen. Mein Sohn zum Beispiel kämpft nicht nur dauernd mit der Unterforderung und derer Auswirkungen, sondern er ist auch dauernd überfordert mit dem Lärm und Hektik in der Schule, mit Kindern, die langsamer arbeiten als er, die nicht so schnell begreifen wie er, die sich nicht an Regeln halten können. Er ist schnell überreizt. Das heisst er nimmt akustische, olfaktorische, visuelle, körperliche Reize intensiver und schneller wahr, als andere. Stoff den ihn langweilt und nicht stimuliert und herausfordert führt zum „Abschalten und Abdriften in Traumwelten“, so dass er dem Unterricht nicht mehr folgen mag. Wenn der Unterricht nur auditiv dargeboten wird, ist er dauernd damit beschäftigt, diese Informationen in visuelle Bilder umzuwandeln. Dies braucht extrem viel Konzentration und Energie, so dass er viel schneller müde und überreizt ist. Wenn dann noch ein Kleidungsstück kratzt oder ein Kind neben ihm dauernd schnifft, grunzt oder stöhnt, dann ist dies quasi unmöglich.

 

DA gibt es in jeder Sekunde so viele Kleinigkeiten, die zusammen kommen, die dann im Grossenganzen zu einer Überreizung führen können. Das wächst dann zu einem monströsen Frusthaufen zusammen, der spätestens zu Hause explodiert. Deshalb sind diese Kinder sehr oft ausgepowert und müde und haben keine Konzentration mehr. Wenn der Handyakku leer ist, muss man erst wieder laden. Der Akku dieser Kinder leert sich viel schneller und muss entsprechend schneller wieder aufgeladen werden. Und dazu bräuchte es Ruhe und den sicheren Hafen.

 

Jedes Kind reagiert anders. Manche Kinder werden zappelig und nervös. Andere Kinder schläfrig und schlapp. 

 

Wenn ich an Elterngesprächen den Lehrpersonen gelauscht habe, was sie über meinen Sohn erzählt haben, dann konnte ich nur staunen. Mehrmals habe ich mich gefragt, ob sie vielleicht das falsche Dossier vor sich liegen haben und von einem anderen Kind erzählen. Denn da hörte ich Dinge wie: „Ihr Sohn ist immer sehr ruhig und angepasst. Er ist aufmerksam und still.“

 

Zu Hause ist mein Sohn laut, er quatscht ununterbrochen, er lacht und singt und tanzt, ist fröhlich. Das ist dann wie schwarz und weiss. Kein Wunder platzt da manchmal das Ventil…

 

Man muss sich also vorstellen, mein Sohn hat sich bereits als 3 1/2 Jähriger im Kindergarten so angepasst. Dass er in diesem Alter bereits die Fähigkeiten hatte, sich so stark zurück zu nehmen und anzupassen ist schon extrem erstaunlich und eigentlich eine Meisterleistung. Leider eher im negativen Sinne…

 

Nun es gäbe noch viele Beispiele zu nennen. Aber ich denke, ich habe hier einige Situationen geschildert, die aufzeigen können, wie der Alltag mit hochbegabten Kindern sein kann...

EVE-ON

Yvonne Hiltebrand

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