
Das Plätschern des Baches
Das Singen der Vögel
Ruhe kehrt ein
Eve-on Yvonne HIltebrand
Heute kam mein Sohn total frustriert und geschockt von der Schule nach Hause, weil seine Lehrperson laut rumgebrüllt hat. Er war sehr durcheinander und es forderte viel Zuhören und Einfühlungsvermögen um das Geschehene zu Verstehen.
Wenn man bedenkt, dass geistige / psychische Störungen keinesfalls Ausnahmen sind, sondern in kleineren oder grösseren Ausprägungen alle Menschen betreffen, dann wäre es nicht nur sinnvoll, sondern geradewegs das einzig Richtige bereits im Kindergarten mit den Kindern spielerisch Techniken und Möglichkeiten zu erlernen, die helfen, sich, seine Gefühle und Emotionen und körperlichen Signale wahrzunehmen, zu benennen und losgelöst vom Selbst = ohne Identifikation damit, zu beobachten. Dieser buddhistische Ansatz, sich nicht mit den Gefühle und Gedanken zu identifizieren, sonder sie wie aus einer Vogelperspektive zu beobachten, finde ich sehr hilfreich.
Dies wiederum würde allerdings voraussetzen, dass Lehrpersonen selbst achtsam mit sich und ihren Gefühlen und Körperempfindungen umgehen können. Dann wären womöglich Überforderung, wütende und schreiende Lehrpersonen und andere problematische Verhaltensweisen kein so grosses Thema mehr im Klassenzimmern. Denn es ist überhaupt nicht so, dass immer nur Kinder im Klassenzimmer auffällig werden. Es gibt durchaus auch Lehrpersonen, die laut, wütend und unkontrolliert reagieren...
Auch die familiären, kulturellen und persönlichen Prägungen der einzelnen Kinder und Erwachsenen würden dann keine so grosse Rolle mehr spielen, da dank Achtsamkeit und vor allem dank Erlernen der neutralen Selbstwahrnehmung Unterschiede nicht mehr so ins Gewicht fallen müssten. So dass Kinder lernen ihre Stärken und Vorlieben zu erkennen und diese dann in der Gemeinschaft einbringen können, um anderen Kindern, die in diesem Bereich noch nicht so weit sind, zu helfen/zu unterstützen. Gleichzeitig können diese Kinder in den Bereichen, in denen sie selbst noch nicht so gut sind, Unterstützung bekommen.

Der Psychologe und Wirtschafts-Nobelpreisträger Daniel Kahneman schreibt in seinem Buch Schnelles Denken, langsames Denken: „Viele Menschen sind einfach übertrieben selbstsicher und neigen dazu, sich zu sehr auf ihre Intuition zu verlassen. Offenbar ist es ihnen zu lästig, eine wirkliche geistige Anstrengung zu machen, und sie versuchen, sich nach Möglichkeit davor zu drücken.“ Um wirklich rationale Entscheidungen treffen zu können, müsse man den eigenen Intuitionen gegenüber skeptisch sein, meint er. Kahneman behauptet, dass rationales Denken nicht allein durch rasche Intelligenz gewährleistet wird, sondern dass man sich dafür auch die Zeit nehmen und die Mühe machen sollte, aufmerksam zu sein.
In seinem Buch: „Die Hirnforschung auf Buddhas Spuren“ schreibt James Kingsland:
<<Neben dem reinen Achtsamkeitstraining fördert Meditation nachweisbar die innere Orientierung hin zu rationaleren Entscheidungen, sorgt für einen besser geregelten Gefühlshaushalt (indem zum Beispiel weniger Ärger oder Aggression aufkommen), weniger Verlangen nach Suchtmittel und mehr Empathie für andere Menschen. (…)>>
Laut Daniel Kahneman entstehen die meisten Irrtümer und Täuschungen, egal, ob es sich um Rechenaufgaben, Lesefehler, Zwischenmenschliches, wirtschaftliche oder politische (Fehl-) Entscheidungen handelt, aufgrund übereilter, eher intuitiver Wissensaufnahme unter Verzicht auf die langsamere und mühevollere systematische Wissensaufnahme oder einen schrittweisen Realitäts- oder Faktencheck. Der sprichwörtliche Druck- oder Tippfehler ist dafür ein ganz banales Beispiel - genauso verfahren wir aber, wenn es um die wichtigen Entscheidungen geht, mit denen wir uns das ganze Leben lang durch die komplexe Realität steuern; auch dabei hängen wir, wie Kahneman in seinen Forschungen aufzeigen konnte, unbewusst von Einstellungen, Vorurteilen und gewissen Neigungen ab, die unsere Entscheidungen beeinflussen. Einiges davon lässt sich auf die vom Neurowissenschaftler David Eagleman so genannten „Zombie-Subsysteme“ des Gehirns zurückführen. Dabei handelt es sich um unbewusste Überlebensmechanismen, die sich im Lauf der Evolution (anm. YH und zu Beginn unseres Lebens) gebildet haben, damit wir in gefährlichen oder auch in für uns vorteilhaften Situationen schnell reagieren können. Beispielsweise schaltet sich so ein Zombie-Subsystem ein, wenn Sie beim Autofahren plötzlich von einem anderen Verkehrsteilnehmer geschnitten werden oder wenn Sie auf einer Party von jemandem angerempelt werden und den Inhalt Ihres Glases verschütten. Auf diese Subsysteme sind auch alle möglichen anderen „instinktiven“ Reaktionen zurückzuführen, neben vielen Befürchtungen und Ängsten auch viele Vorurteile, beispielsweise die tief eingewurzelte Reaktion, einem gut aussehenden Menschen unwillkürlich Vertrauen zu schenken, oder die „intuitive“ Überzeugung, dass ein Kind, das eine Brille trägt, klüger sein muss als seine Klassenkameraden. Daran zeigt sich, wie wichtig es ist, unsere Aufmerksamkeit zu schärfen, damit wir uns geistig gegen manchen Nonsens wappnen, den die Zombie-Subsysteme hochschwappen lassen, und damit wir uns von ihrer Kurzschluss-Logik nicht täuschen lassen.>>
Es herrscht landläufig eine falsche Meinung von Achtsamkeit. Viele denken, es gehe bei Achtsamkeit darum, einen bestimmten Geisteszustand zu erreichen und wie Mönche stundenlang „nichtstuend“ und meditierend herumzusitzen, bis einem die Beine eingeschlafen sind. Das Ziel von Achtsamkeitstraining sollte aber sein, die Realität aufmerksamer zu betrachten, geistig offener zu werden und vorurteilsfrei sich selbst und die Umgebung zu beobachten. Im Alltag. Bei der Arbeit, im Umgang mit anderen Menschen - insbesondere Kinder oder beim Ausüben eines Hobbys. Es geht um Aufmerksamkeit sich selbst, seinen Gedanken und Gefühlen gegenüber und dadurch schlussendlich auch allen Menschen und Situationen gegenüber.
Heutzutage, wo unser Geist dauernd Ablenkung erfährt, ist es gerade für Kinder eine besonders grosse Herausforderung, sich dieser Ablenkung nicht dauernd zu ergeben. Sie erwarten regelrecht, dass ihre Sinne ständig mit etwas Neuem gereizt werden. Aber gerade für hochsensible - aber ich denke das gilt für alle - Kinder ist es extrem wichtig, nicht dauernd Sinnesreizen ausgesetzt zu sein. Ruhe und Konzentration auf Etwas sind zentrale Themen, damit sie sich gesund entwickeln können. Da sind Eltern und Schulen gefordert Ruhepausen und Ruheinseln zu kultivieren. Gerade Meditation und Achtsamkeitstraining können Kindern mit ADHS/ADS, hochsensible Kinder, Kinder mit einer Autismusspektrumsstörung - nun ja ich bin der Meinung - ALLEN Kindern helfen, sich besser zu konzentrieren und ausgeglichener zu sein. Eine Klangreise mit tibetischen Klangschalen oder anderen Klanginstrumenten kann zusätzlich dafür sorgen, dass die überreizten Nerven von allen entspannt werden können. Nach einem solchen Klangerlebnis sind die Kinder wieder voller Energie und Tatendrang. Meine Beobachtungen sind, dass Kinder, die zu oft in irgend einen Bildschirm starren und sich dort berieseln lassen oder gamen, lethargisch und lustlos werden. Manchmal sogar aggressiv. Und ich denke nicht, dass dies gesund sein kann. Von der Haltung während dem Benützen eines Gerätes ganz zu schweigen. Daher verwundert es nicht, dass schon kleine Kinder eine verspannte Muskulatur in Nacken und Rücken aufweisen…

Der Verzicht auf Musik, Videogames, Kurznachrichten, Tweets, etc. Kann zu Beginn für viele schwierig sein. Wenn es im Aussen still ist, dann hören wir plötzlich unsere Gedanken allzu laut. Aber gerade diese Enthaltsamkeit und die Konzentration auf z.B. den Atem fördert nicht nur die Konzentration, sondern verbessert auch die Aufmerksamkeit, die Wachsamkeit, das Kurzzeitgedächtnis und die Ausgeglichenheit. Dies alles führt schlussendlich dazu, dass wir uns fiter fühlen und womöglich körperlich auch gesünder sind. Das kann dazu führen, dass es in der Gruppe, im Team zu weniger Missverständnissen und Konflikten kommt. Es führt zu mehr Empathie und dadurch zu besserer Zusammenarbeit. Und Achtsamkeit beim Benützen des Smartphones kann auch dazu beitragen, bei sich selbst mal genauer hinzuschauen. Die Funktion "Bildschirmzeit" mag dem einen oder anderen helfen, sich bewusst zu werden, wieviel Zeit er oder sie an diesen Geräten verbringt. Mag sich noch jemand erinnern, wie das war, als man noch keine Handys und Tablets hatte? Was hat man da bloss gemacht, wenn man Bus oder Zug gefahren ist, oder ganz allgemein - tagsüber? Wie hat man da bloss die Zeit verbracht? Hat man sie tot geschlagen??? Oder hat man sie kreativer genutzt?
Achtsamkeit, wie sie heute kommerziell angeboten wird, ist sicherlich hilfreich. Aber für ein gesundes und wirklich achtsames Leben bedarf es mehr als nur an der Oberfläche zu kratzen. Die meisten Menschen schaffen es nicht mal jeden Tag 15 Minuten nur ruhig zu sitzen und ihre Gedanken zu beobachten. Dabei wäre das ganz einfach! Man stellt seinen Wecker 15 Minuten früher, oder man stellt den TV 15 Minuten früher aus und setzt sich in dieser Zeit ruhig auf die Bettkante. Dann überlegt man sich, wie der Tag heute verlaufen ist, oder wie man ihn sich wünscht. Wenn man diese Übung am Morgen und am Abend macht, ist es noch viel sinnvoller. Huuuii aber ja - da müsste man ja bereits 30 Minuten investieren! Am Abend kann man seinen Tag Revue passieren lassen und sich überlegen, was sich zufriedenstellend und was sich weniger gut ereignet hat. Was waren Glücksmomente? Worüber konnte ich lachen? Was hat mich besonders gefreut, oder stolz gemacht? Was hat mich beschämt, enttäuscht oder geärgert? Bei den letzteren Punkten überlege ich mir dann, wie die Situation hätte besser ausgehen können und dann stelle ich mir die Situation genauso vor. Mit einem Happy End. Und zum Schluss sage ich: „Ich bin dankbar für diesen lehrreichen, tollen und glücklichen Tag.“ Oder: „Vielen dank für diesen lustigen und fröhlichen Tag.“
Der buddhistische achtfache Pfad bietet eine ganzheitliche Lösung, die zu einem friedlichen, erfüllten und mitfühlenden Leben führt. Er beinhaltet nicht nur Rechtes Streben, Rechte Achtsamkeit, Rechtes Sich-Versenken, sondern auch Rechte Einsicht, Rechtes Denken, Rechte Rede, Rechtes Handeln und Rechter Lebensunterhalt, sprich - die Forderung sich anständig zu verhalten. Aber auch Hildegard von Bingen und viele andere mehr oder weniger bekannte Menschen haben Systeme, Tugenden und Tipps darüber verfasst, wie wir holistisch gesund und innerhalb unserer Gemeinschaft friedlich miteinander sein können. Man sollte sich vor allem darüber im Klaren sein, dass manche Verhaltensweisen dem geistigen Wohlbefinden und der Psyche schaden, während andere eine positive Wirkung haben. Im Buddhismus redet man nicht von Sünde und Tugend wie sie Hildegard von Bingen genannt hat, aber von hilfreich oder nicht hilfreich.
Holistische Gesundheit umfasst für mich nicht nur die Lehre über Ernährung und unsere Körpersysteme, sondern auch über Psychologie und Quantenphysik. Holistische Achtsamkeit scheint dafür ein sehr gutes Werkzeug zu sein. Um ganzheitlich in Balance zu leben - mit sich selbst, sowie auch innerhalb der Gemeinschaft.

Wenn man bedenkt, dass wir täglich - ja womöglich in jeder Minute - sterben und wieder geboren werden, dann ist der Glaube vieler an die Wiedergeburt nichts Abstraktes. Wir erneuern täglich Zellen in unserem Körper - das heisst, manche sterben neue Zellen entstehen. Ideen und Gedanken werden geboren und verworfen oder mit anderen „besseren“ ersetzt. All das tun wir täglich. So ist die Idee der Wiedergeburt vielleicht gar nicht so abwegig? Gar nicht so fern und fremd? Aber die Frage ist ja - spielt es überhaupt eine Rolle im Hier und Jetzt, damit ich meine aktuelle Lebenssituation gut, friedlich, glücklich und mitfühlend leben kann? Hilft mir der Glaube oder Nicht-Glaube an die Wiedergeburt mein aktuelles Leben im Hier und Jetzt positiv und gesund zu gestalten?
Untersuchungen mit EEGs an erfahrenen Meditierenden haben gezeigt, dass die Hirnwellen dieser Mönche ganz andere Dimensionen annehmen, als von unerfahrenen Meditierenden. Die Wissenschaftler stellten dabei ausgeprägte Gamma-Wellen fest. Aus der Klangtherapie gibt es ebenfalls verschiedene Forschungen mit Hirnwellen. Da gibt es auch verschiedene Musiker und Ärzte, die Musik entwickelt haben, die explizit gewisse Frequenzen ansprechen und hervorrufen. So kann nachgewiesen werden, dass bestimmte Frequenzen, Schwingungen, Töne und Musik helfen können in einen tiefen meditativen Zustand zu gelangen, wo vor allem Alpha- und Theta-Wellen auftreten. Bei einer sehr tiefen Meditation von erfahrenen Meditierenden stellte man kurze Gamma-Wellen mit 35 Hertz fest. Bei diesen Testpersonen registrierte man auch während einer Ruhephase, in der sie nicht meditierten, erhöhte Gamma-Wellen. Was das zu bedeuten hat, ist noch gar nicht erforscht. Ich aus eigener Erfahrung kann sagen, dass mir die Musik, die ich manchmal zur Meditation oder auch zur Arbeit höre, hilft, mich besser zu konzentrieren und dass ich dadurch oft einen tieferen Bewusstseinszustand erreiche. In einer Klangmassage oder bei einer Klangreise in der Gruppe kommt es regelmässig vor, dass man in einen Zustand von Tiefenentspannung absinkt. Dies sorgt sehr nachhaltig für mehr Gelassenheit und Entspannung im Alltag.
Gehirnwellen

Was bedeuten Gamma- Alpha-, Beta-, Delta- und Theta-Wellen?
Delta-Wellen haben eine Frequenz von 0,2-3 Hertz (Hz) und treten vorwiegend in der Tiefschlafphase auf. Im Wachzustand kommen sie äußerst selten vor. Delta-Wellen zeichnen sich durch Trance- und „nicht-physische“ Zustände bzw. durch einen traumlosen Schlaf aus. Das Bewusstsein ist dabei komplett ausgeschaltet, lediglich das Unterbewusstsein ist aktiv. Delta-Wellen sind im Wesentlichen für sämtliche Heilungsvorgänge verantwortlich und dienen der Stärkung des Immunsystems. Im Delta-Wellen-Modus werden heilende Wachstumshormone ausgeschüttet.
Theta-Wellen (4-8 Hz) treten hauptsächlich im Schlaf sowie in der Meditation auf. Dabei ist das Unterbewusstsein aktiviert. Der Zugang zu unbewussten Gedanken ist nun möglich. Charakteristisch für diese Sequenz sind neben einer lebhaften Erinnerung und Kreativität auch die erhöhte Lernfähigkeit, sowie die plastische Vorstellungskraft und Fantasie. Auch Traumsequenzen, bei denen die aktive Denkfunktion nicht greifen kann, zählen zu den typischen Merkmalen der Theta-Wellen.
Alpha-Wellen (8-12 Hz) bilden die Brücke zwischen innerer (Theta-) und äußerer (Beta-) Welt. Wer morgens aufwacht, und noch ein wenig döst (Gehirnwellen sind im Thetabereich) bzw. sich im Halbschlaf noch an den Traum erinnern kann, befindet sich gerade im Alpha-Zustand. Wer allerdings nach dem Aufwachen gleich in den Beta-Zustand wechselt, wird sich nicht mehr an den Traum erinnern können. Hypnose – beispielsweise – basiert auf Alpha-Wellen. Die Lernfähigkeit und Erinnerungsfunktion sind im Alpha-Zustand besonders hoch. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass Alpha-Wellen im relaxten Zustand auftreten und ein Stadium zwischen Wachheit und Schlaf darstellen. Eine wohlige Entspannung sowie eine positive Grundstimmung stehen charakteristisch für diesen Zustand.
Im Bereich der Beta-Wellen (12-38 Hz) befindet sich die Person in einem Wach-Zustand. Eine Frequenz von über 25 Hz signalisiert bei der betroffenen Person Alarmbereitschaft. Neben einem erhöhten Anteil an Beta-Wellen findet in diesem Fall auch ein erhöhter Ausstoß an Stresshormonen statt. Angstzustände sowie Stress sind mögliche Ursachen für eine erhöhte Beta-Wellen-Frequenz. Charakteristisch für Beta-Wellen sind ein nach außen hin gerichtetes Bewusstsein, ein prüfendes Denken sowie die Verarbeitung von Sinnesreizen. Neurologisch lassen sich Beta-Wellen in noch genauere Teilbereiche unterteilen:
Teilbereiche der Beta-Wellen
Der SMR- (= senso-motorischer Rhythmus) Bereich (12-15 Hz) zeichnet sich durch eine entspannte Aufmerksamkeit nach außen hin aus.
Für den Mid Beta-Bereich (15-18 Hz) ist eine gerichtete Aufmerksamkeit nach außen hin charakteristisch.
Im High Beta-Bereich (18-35 Hz) dominieren Angst und Stress.
Personen im Gamma-Wellen- (35-100 Hz) Bereich laufen zu Höchstleistungen auf. Sie sind dabei hochkonzentriert und vollbringen geistige sowie körperliche Spitzenleistungen.
